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29. November 2011 | VERBAND

Herbstsitzung 2011: Präsidium und Länderrat tagten

Am 25. und 26.11.2011 trafen sich die Vorsitzenden der Landesverbände und das Präsidium des IPZV zur alljährlichen Herbsttagung. Berichte aus den einzelnen Ressorts, den Landesverbänden und der Geschäftsführung standen auf dem Programm und wurden zügig am vergangenen Freitag und Samstag abgearbeitet. Die auf der Sitzung beschlossenen Anträge der jeweiligen Ressorts werden in einem gesonderten Protokoll veröffentlicht.

Zunächst gedachten in einer Gedenkminute die Anwesenden dem kürzlich verstorbenen Karl-Heinz Schneider. Der sehr erfolgreiche Züchter aus dem Saarland war mit seiner Zuchtstätte Wendalinushof national und international bekannt.

Aus den Ressorts

Ausbildung
Im Bereich Ausbildung bedankte sich Marion Heib, die ihr Amt als Ressortleiterin zur kommenden Jahreshauptversammlung zur Verfügung stellt, für die letzten 12 Jahre in dem Gremium und die ihr zuteil gewordene Unterstützung. Ihr Ziel „Qualität ist nicht gleich Quantität“ hatte sie immer verfolgt und in ihrer Amtszeit doch 900 Trainer durch ihr Ressort betreut, jährlich ca. 80 Termine mit den Ausbildern koordiniert, 1520 Abzeichen vergeben und vieles mehr. Marion Heib hob auch die kostengünstigen Lehrmaterialien, die den Teilnehmern inzwischen zur Verfügung stehen, hervor. Für die Zukunft gab sie den Anwesenden mit auf den Weg, dass Ausbildung wie ein Schneeballsystem anzusehen ist, das basisnah im Sinne des Islandpferds weitergeführt werden sollte. Karly Zingsheim dankte Marion Heib für ihren jahrelangen Einsatz. Sie hat während ihrer Amtszeit im Ausbildungsbereich große Zeichen gesetzt. Das von ihr initiierte Ausbildungssystem des IPZV e.V. wurde inzwischen von vielen Ländern aus der weltweiten Dachorganisation aller Islandpferdeverbände, der FEIF, übernommen.[nbsp]

Aus dem Ressort berichtete Marion Heib, dass am 17./18. März 2012 eine Abschluss- und zugleich Fortbildungsveranstaltung auf Töltmylan stattfinden wird, in deren Rahmen viele Ausbilderthemen wissenschaftlich behandelt werden.[nbsp]

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Richten
Das Ressort Richten wird eine Richterfortbildung veranstalten, die für den 31.3. und 1.4.2012 zum Thema „Tölt und Dressur" geplant ist. Die genauen Details dazu werden über den Winter geklärt und im Anschluss bekannt gegeben. Positive Bilanz zog Christoph Leibold beim Einsatz von Richtern mit C-Lizenz in 2011, die von Veranstaltern viel eingeladen wurden und in diesem Jahr nicht die Richtergruppe mit den wenigsten Einsätzen darstellte.

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Jugend
Kirsten Schuster berichtete aus dem Ressort Jugend von der Jugendtagung auf dem Wiesenhof, die am 2. November-Wochenende stattgefunden hatte. Die erfolgreichen jungen Reiter auf der WM sowie das in der Zwischenzeit im Ressort fest etablierte Team „Junge Züchter“ wurden hervorgehoben.[nbsp]

Auch das Thema „Kader Junge Reiter“ wurde besprochen. Bedingt durch das Ausscheiden von Elisabeth Berger wird in Kürze die Ausschreibung zur Neupositionierung des Trainers veröffentlicht. Elisabeth Berger steht dem Kader allerdings noch im Frühjahr 2012 zur Verfügung und wird den neuen Trainer begleiten, bis dieser ab Sommer das Training des Jugendkaders alleine verantwortet. Der fließende Übergang ist dem Ressort wie auch Elisabeth Berger besonders wichtig, damit der neue Trainer Zeit findet, ein Konzept auszuarbeiten und die Konstanz des Trainings weitergeführt wird.

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Sport
Eine positive Bilanz des vergangenen Sportjahres zog Silke Feuchthofen. Sie stellte die Aktivitäten der Pass-AG vor, die sich eng mit dem Ressort Jugend abstimmt. Die Pass-AG plant, inspiriert von bereits in der Vergangenheit auf Länderebene stattgefundenen gleichartigen Veranstaltungen, für 2012 einen deutschlandweiten Pass-Cup. Der Pass-Cup soll das Interesse für Passwettbewerbe verstärken und wird mit besonderen Preisen und Sponsoring-Konzepten ausgerichtet, die von der Pass-AG derzeit weiter vorbereitet werden.[nbsp]

Silke Feuchthofen berichtete außerdem vom ab 2012 verpflichtend zu nutzenden elektronischen Ausschreibungsverfahren für Turniere. Das Ressort Sport bittet hierzu alle Veranstalter, frühzeitig Ausschreibungen vorzubereiten, um eventuell zum System aufkommende Fragen rechtzeitig klären zu können.[nbsp]

Fritz Finke lobte die Grundsatzarbeit von Silke Feuchthofen am Reglement und die Ordnung, die sie dadurch in das Ressort eingebracht hat.

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Zucht
Maria Siepe-Gunkel berichtete vom aktiven Jahr im Zuchtbereich, dessen Zuchtprüfungen inzwischen von einem interessierten Publikum verfolgt werden. Der IPZV hat mit ca. 480 geprüften Pferden in 2011 eine wichtige Position in den Pferdezuchtverbänden eingenommen. Von Vorteil sind auch die bessere Ausbildung der Züchter sowie die vielen FIZO-Prüfungen und damit gekoppelt kürzere Anfahrtswege. Aus den getätigten Sichtungen wurde zusammen mit Vertretern der FN in einer Arbeitsgruppe ein Prüfungskonzept entwickelt, das als „Veranlagungstest“ in 2012 als Pilotprojekt durchgeführt werden soll. Dadurch kann eine weitere Prüfungsform für Züchter angeboten werden. Im Herbst 2012 soll daraus ein schlüssiges Konzept entstehen, das in die IPO übernommen wird. Maria Siepe-Gunkel berichtete außerdem vom Beisitz in FN-Sitzungen und im FN-Rassebeirat. Claudia Sirzisko (Zucht-Leiterin aus dem Zuchtverband Bayern), die in den Zuchtausschuss des IPZV berufen wurde, verstärkt die Zusammenarbeit mit der FN. Das Ressort Zucht will das Zuchtpferdereiten weiter fördern, u.a. durch ein Konzeptvorschlag zur Trainerausbildung im Bereich Zuchtpferdereiten, und lobte dabei die gute Zusammenarbeit mit dem Team „Junge Züchter“. Darüberhinaus werden ab dem 1.1.2012 Onlinenennungen für Materialprüfungen über die Homepage des IPZV möglich.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Charlotte Erdmann stellte den Anwesenden ihren Tätigkeitsbereich vor, der vor allem in der Repräsentanz des IPZV nach außen liegt. Zu ihrer bisherigen Grundlagenarbeit gehörten dabei die Erstellung eines Presseverteilers, Kontaktaufnahme und Vorstellung bei den Journalisten/Redaktionen, Zusammenstellung notwendiger grundlegender Presseinformationen, Beantworten von Presseanfragen und Schreiben von Berichten/Artikeln.[nbsp]

Charlotte Erdmann wird außerdem für die Landesverbände, Ortsverbände und interessierte Mitglieder im Januar bis März 2012 eintägige Seminare zum Thema „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ anbieten. Diese werden im Süden (für den Bereich Bayern/Baden-Württemberg), Osten (für den Bereich Sachsen-Thüringen/Berlin-Brandenburg), Norden (Niedersachsen/Schleswig-Holstein/Weser-Ems) und Westen (für den Bereich Rheinland/Westfalen-Lippe) durchgeführt. Zudem soll es ein Angebot speziell für Jugendliche geben. Die genauen Orte und Termine werden in Kürze bekannt gegeben.

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Geschäftsführender Vorstand
Karly Zingsheim berichtete, dass zur Zeit zwei Arbeitsgruppen aktiv sind: Die AG Satzung und die AG Mitgliederverwaltung. Die neue Satzung befindet sich derzeit zur Prüfung beim Anwalt, im Anschluss wird sie in der AG nochmals abgestimmt. Sind keine gravierenden Änderungen erforderlich, wird die neue Satzung dem Präsidium und dem Länderrat vorgestellt. Im Anschluss wird die Geschäfts- und Verfahrensordnung (GVO) überarbeitet. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, Satzung und GVO gemeinsam neu zu verabschieden.[nbsp]

Die AG Mitgliederverwaltung trifft sich im Januar/Februar 2012. Bei diesem Treffen wird die Befragung nach den Bedürfnissen der Orts- und Landesverbände an die Mitgliederverwaltung ausgewertet.[nbsp]

Wie bereits zu Beginn dieses Jahres werden sich im Januar 2012 Vertreter des geschäftsführenden Vorstands und des Länderrats für einen Rückblick auf 2011 zur Verbandszeitschrift „Das Islandpferd“ treffen und die neuen Ziele für 2012 ansprechen.

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Fritz Finke berichtete über die Fortschritte auf der Webseite, die im News-Bereich Berichte rund um und aus dem Verband enthält. Inzwischen ist diese technisch zu 98% fertig gestellt und alle noch bestehenden Baustellen werden bis zum Jahresende gelöst sein. Geplant ist für die Zukunft unter anderem, dass Turnier-Ergebnisse direkt von den Veranstaltungen online auf der Seite einzusehen sind, um eine zeitnahe Berichterstattung zu gewährleisten. Auf der Webseite wurde zudem im DIP-Bereich (Punkt „Zeitschrift“), wie vom Länderrat im April 2011 angeregt, ein „Leserbriefkasten“ eingerichtet, an den die Leser und Vereinsmitglieder ihre Wünsche und Anregungen zum Heft schicken können. Der Leserbriefkasten ist zu erreichen unter dip@ipzv.de. Die Redaktion der Zeitschrift „Das Islandpferd“ führt in der aktuellen DIP-Ausgabe eine Leserumfrage durch, von der ebenfalls entsprechende Resonanz erwartet wird.

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Bereich Finanzen
Fritz Finke konnte ein gutes Geschäftsjahr vermelden, das voraussichtlich ohne Rückgriff auf bestehende Rücklagen vom IPZV bewältigt werden kann. Alle Ressorts und die Einnahmen entsprechen der Budgetplanung für 2011. Aus diesen Erfahrungen heraus und mit den Eingaben der einzelnen Ressorts wird in Kürze ein Budgetplan für 2012 erstellt, der zur Jahreshauptversammlung vorgestellt wird. Finke lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle.[nbsp]

Außerdem wies er auf die Gala am 10. März 2012 in Hagen hin, die über den Ticketverkauf finanziert wird. Geplant ist ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Programm, bei dem sich alle IPZV-Mitglieder amüsieren können. Die Gala-Teilnahme ist deshalb ein hervorragendes Weihnachtsgeschenk für Islandpferdefreunde.[nbsp]

Ein weiterer Punkt im Bereich Finanzen war der IPZV Gebührenkatalog, für den aufgrund diverser Neuerungen eine Modifizierung erforderlich wurde.[nbsp]

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WM 2013
Die Arbeiten für die WM 2013 laufen bereits im vollen Umfang, berichtete Fritz Finke den Anwesenden. Die Ovalbahn ist inzwischen in Auftrag gegeben, das Catering-Konzept und die VIP-Betreuung erstellt und bald wird die Online-Registrierung für die Helfer erreichbar sein. Finke betonte in diesem Zusammenhang, dass nur Helfer angenommen werden können, die zum Zeitpunkt der WM ein Alter von 18 Jahren bereits erreicht haben. Auf großes Interesse, so berichtete Finke weiter, stieß auch die Aktion „Mein Pferd für Berlin“ auf der WM 2011. 20 Pferde konnten bereits verkauft werden. Inzwischen steht eine neue Islandpferdeskulptur zum Kauf und Verschönern zur Verfügung. Für ca. 1000 Euro kann das Plastik-Pferd in beinahe-Lebensgröße erworben und aufgestellt werden, wo immer man möchte. Zur WM kann es dann mitgebracht und auf einem eigens dafür bereitgestellten Platz - natürlich verschönert mit dem eigenen Logo oder Gemälde - ausgestellt werden. Weitere Sponsoring-Möglichkeit ist die Aktion „100 für 1000 - Freunde der WM 2013", in deren Rahmen man für 1000 Euro die WM nicht nur unterstützen, sondern auch an der Eröffnungsveranstaltung - der Hauptattraktion der WM am 4.8.2013 - als VIP-Gast teilnehmen kann. Eine goldene Ehrennadel zeichnet dabei den „Freund der WM 2013“ aus. Weiterhin sind Gemeinschaftsstände der Landesverbände angedacht, Gutschein-Aktionen, mit denen man Leute beschenken und dabei ein bisschen zur WM-Teilnahme beisteuern kann, sowie ein Ritt von 1000 Islandpferden durch das Brandenburger Tor. Ein Konzept zu diesem wie auch dem Stafettenritt wollen die WM-Verantwortlichen in Kürze vorstellen.

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Sachstand DIZV/FN/Zuchtverbände
Ein weiterer Punkt der Sitzung war der Kontakt, Gespräche und deren Ergebnisse mit dem DIZV. Karly Zingsheim berichtete, dass sich die Anerkennung des DIZV als Zuchtverband nach Aussagen des Vorstands des DIZV derzeit noch im Anerkennungsverfahren befindet. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit Vertretern des IPZV und des DIZV wurde dem IPZV zugesagt, dass die Satzung bei Anerkennung des Verbandes den Vorgaben des IPZV angepasst wird. Der erste Abgleich wurde bereits zu dieser Sitzung besprochen, das Bearbeitungsergebnis wird dem IPZV demnächst zur Verfügung gestellt.

Der Kontakt mit der FN wurde weiter intensiviert. Wie im Ressort Zucht bereits angesprochen, wurde mit Claudia Sirzisko ein Zuchtleider aus den Zuchtverbänden in den IPZV Zuchtausschuss berufen. Weiterhin wäre es jedoch wünschenswert, wenn weitere Personen aus dem Zuchtausschuss in den Gremien der FN ihren Platz finden könnten.

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Jahreshauptversammlung 2012/Wahlen/Kandidaturen/Bewerbungen
Im kommenden Jahr stehen zur Jahreshauptversammlung wieder einige Wahlen innerhalb des Präsidiums an. Nicht weiterführen werden ihr Amt Astrid Holz (Ressort Breitensport), Marion Heib (Ressort Ausbildung) sowie Silke Feuchthofen (Ressort Sport). Die Präsidiumsstellen und deren Beschreibung werden deshalb auf der Webseite des IPZV und in der Ende Januar erscheinenden Ausgabe von „Das Islandpferd“ ausgeschrieben, so dass sich Interessierte bewerben können.

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Bericht Länderratsvorsitzende
Ein wichtiger Punkt der Sitzungen von Länderrat und Präsidium ist immer wieder der Informationsfluss untereinander. Aus diesem Grund stehen die Berichte aus den Ressorts und dem geschäftsführenden Vorstand bei den gemeinsamen Sitzungen zunächst im Vordergrund. Und auch die vom Länderrat nicht zustimmungspflichtigen Anträge werden angesprochen, um alle Anwesenden gleichermaßen informiert zu halten. Zu jeder Sitzung berichten außerdem einige Landesverbandsvorsitzenden von den Aktivitäten und Neuigkeiten ihres Landesverbands.

Anke Schwörer-Haag vertritt Baden-Württemberg und erzählte von der inzwischen in ihrem Landesverband etablierten Ausschreibung von bis zu sieben Wanderritten pro Jahr, an denen bis zu 60 Reiter teilnehmen. Auf großes Interesse der Anwesenden stieß dabei der Hinweis, dass es ein Belohnungssystem in Form einer Halfterplakette und eines Poloshirts „Wanderreiter Süd“ gibt, die von den Wanderreitern gut angenommen werden. Die zweitägigen Ritte sind so organisiert, dass 30 km pro Tag absolviert werden und ein Begleitfahrzeug die Gruppe begleitet. Organisierte Pausen, ein abendliches Zusammensitzen und die gemeinsame Aktivität sind weitere positive Aspekte. Beachtenswert ist aber auch, dass die Veranstalter keine Festpreise für die Teilnahme veranschlagen, sondern eine Spendenbox aufstellen. Die anfänglichen Befürchtungen, dadurch könnte ein finanzielles Defizit entstehen, haben sich nicht bewahrheitet, berichtete Anke Schwörer-Haag. Vielmehr ist die Spendenwilligkeit so groß, dass die Veranstalter von der Organisation profitieren können.

Bernd Epmeier berichtete aus Mecklenburg-Vorpommern von den großen Entfernungen der drei Ortsvereine, die gemeinsame Aktivitäten erschweren. Dennoch wurden 2011 ein Jugend- und ein Sportturnier sowie zwei Hestadagar und fünf Wanderritte im Landesverband durchgeführt.[nbsp]

Taalke Nieberding berichtete von dem mit nur sieben Ortsvereinen recht kleinen Landesverband Weser-Ems, in dem wenig Höfe und einige Vereinsanlagen liegen, auf denen teils gerne externe Veranstaltungen durchgeführt werden können. Vor allem der Verein in Lingen stellt seine Anlage gern auch anderen Veranstaltern zur Verfügung.

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Termine
Zum Abschluss der Sitzung wurde über die kommenden Termine für 2012 beraten. Die Anwesenden einigten sich darauf, dass am 3. und 4.2.2012 eine Klausurtagung der IPZV-Gremien stattfinden wird, in deren Rahmen vor allem die übergeordnete Ziele definiert werden sollen. Teilnehmer werden der Länderrat und das Präsidium sein.

Die Termine des Präsidiums, der gemeinsamen Sitzungen mit dem Länderrat und die Ressortsitzungen werden unter Berücksichtigung der erforderlichen Antragsfristen in einem Gesamtjahresplan zusammengestellt. Eine erste Vorgabe und Abstimmung hat auf der Herbstsitzung bereits stattgefunden, so dass der geschäftsführende Vorstand nun einen detaillierten Entwurf erarbeiten und veröffentlichen wird.