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FAQ-Detail Cyberwettbewerbe

Was sind die Anforderungen an das Video und den Ritt?

Der Kameramann steht in der Mitte der Bahn bei Ovalbahnprüfungen, bei Dressur ca. 2 Meter außerhalb der Bahn bei C.

Der Kameramann steht ebenerdig. Die Benutzung eines Stativs ist möglich, aber nicht Bedingung. 

Das Video beginnt mit dem Code, der abgefilmt werden muss und dann folgt sogleich der Einritt.

Zoom: Die Pferd-Reiter-Kombination sollte das Bild der Höhe nach fast komplett ausfüllen, wenn sie der Kamera am nächsten sind (auf einer Ovalbahn wäre das typischerweise Mitte der langen Seite). Sind Pferd und Reiter weiter von der Kamera entfernt, sollten sie mindestens ein Drittel des Bilds mittig ausfüllen. Im Zweifelsfall lieber weniger als mehr rein- und rauszoomen, die Aufnahme soll ja die normale Richterperspektive nachbilden. 

Es ist grundsätzlich ungeschnitten, im Querformat und mit Ton aufzunehmen.

D.h. ab dem Moment wo der Code eingeblendet wird, wird die Kamera nicht mehr ausgeschalten, bis die Ausrüstungskontrolle komplett beendet wird.

Die Ausrüstungskontrolle erfolgt nach Ende der Aufgabe. (Der Kameramann geht zum Reiter)

Erst nach Ende dieser Prozedur endet die Aufnahme.

Nach dem Ritt und der Aufnahme:

  • Ein Rittprotokoll wird ausgefüllt:
    • Beginn des Ritts (Datum und Uhrzeit)
    • Startcode
    • Name Reiter und Pferd
    • Name Zeuge 1 mit Adresse und Kontaktdaten
    • Name Zeuge 2 mit Adresse und Kontaktdaten
    • Bestätigung, dass der Ritt/Prüfung im vereinbarten Zeitfenster stattfand.
    • Bestätigung, dass die Regeln und Vorgaben der Ausschreibung bekannt sind und eingehalten wurden
    • Bestätigung, dass die Ausrüstung der IPO entsprach
    • Erklärung, dass nur einmal geritten wurde
    • Unterschrift aller 3 Personen (Reiter und beide Zeugen)

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

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