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LSB Niedersachsen über die DJIM 2020

11.11.20
von IPZV e.V.
Fotos: www.krijn.de

Der LandesSportBund Niedersachsen hat einen Bericht über unsere DJIM 2020 von Kai Anna Braun in ihrem offiziellen Verbandsjournal LSB-Magazin veröffentlicht. Wir freuen uns über diesen schönen Artikel im monatlich erscheinenden Magazin – verfügbar ist es gedruckt, online als Blätter-Version und als PDF zum Herunterladen.

Viel Freude beim Lesen!

Wir haben es geschafft!

Von Kai Anna Braun

Eine lange Zeit der Unklarheit, Unsicherheit und der Bedenken ging der diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaft des Islandpferdesports voraus. Erst zu einem anderen Zeitpunkt geplant, konnte die DJIM in ihrer ursprünglich vorhergesehenen Weise nicht stattfinden. Natürlich kam die Covid 19-Pandemie auch in unserer Islandpferdewelt an und warf so einiges über den Haufen. Fast sah es so aus, als würde 2020 als das erste Jahr ohne DJIM seit 1978 in die IPZV-Geschichte eingehen. Doch glücklicherweise kam es nicht zum Äußersten. Dem IPRV Sandkrug und Susanne Brengelmann auf  Gut Sandheide haben wir es zu verdanken, dass unsere DJIM nun Anfang September doch noch stattfinden konnte.

Nachdem noch in aller Eile einige Qualitage und Cyberwettbewerbe genutzt worden waren, um fehlende Qualifikationen zu erreiten, machten sich zu Beginn der ersten Septemberwoche zahlreiche Reiter und Pferde auf den Weg zur DJIM 2020. Mit im Gepäck: Coronagemäß nur wenige Begleitpersonen, ausreichend Mund-Nasen-Schutzmasken, Vor- und Umsicht und vor allen Dingen viel gute Laune und Vorfreude.

Bei allen Teilnehmern stand der Sportgedanke im Vordergrund und so konnten Reiter, Trainer, Organisatoren und alle Beteiligten absolut DJIM-würdige und buchstäblich meisterhafte Glanzritte genießen und sich über das sportliche Treiben auf den verschiedenen Turnierplätzen freuen.

Insgesamt waren in diesem Jahr viele neue Pferd-Reiter-Kombinationen am Start, darunter sowohl einige Nachwuchspferde wie auch viele bekannte und turniererfahrene Pferde, die von ihren neuen und jungen Reitern vorgestellt wurden. Schön zu sehen war, dass auf allen Schauplätzen und in allen Altersklassen entsprechend starke Leistungen und hoch benotete Darbietungen gezeigt wurden. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: In der Dressur konnte AnnSophie Gebhard gewohnt harmonische und feine Ritte auf hohem Ausbildungsniveau zeigen und gewann die Gehorsam Kür mit einer Punktzahl von 7,41.
In den Passdisziplinen waren besonders bei den Junioren bemerkenswert viele gute Leistungen und hochbenotete und schnelle Ritte zu sehen. Hier konnte Franziska Kraft gleich mehrere Meistertitel erreiten. Verfolgte man das Treiben auf der Ovalbahn, so kam man auf diesem Turnier an einem Namen einfach nicht vorbei: Brynja Sophie Arnason. Mit einer fabelhaften Mischung aus reiterlichem Können, Souveränität, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen schaffte sie es, gleich in allen vier sehr stark besetzten Preisprüfungen auf dem obersten Treppchen zu landen! Mit Skuggi frá Hofi I erritt sie sich die Meisterschärpen in T2 und F1 und mit Eldur frá Köldukinn holte sie sich die Siege in V1 und T1 und all dies mit Punktzahlen, mit welchen sie den Erwachsenen ordentlich Konkurrenz machen.

Hier geht's zum Bericht in der kompletten Ausgabe des LSB Magazins (11_2020).

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