Herzlich Willkommen beim IPZV e.V.
FAQ-Cyberwettbewerbe

FAQ-Cyberwettbewerbe

Kann jeder mitmachen?

Ja, jeder kann mitmachen! Manche Prüfungen sind für bestimmte LKs ausgeschrieben, dies sieht man in der Ausschreibung.

Teilnehmer, die nicht Mitglied eines IPZV/FEIF- angeschlossenen Vereins sind, zahlen doppeltes Nenngeld.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie melde ich mich an?

Die Anmeldung erfolgt, wie bei jedem regulären Turnier, über eine Onlinenennung.

Die Nennbestätigung kommt wie gewohnt am Folgetag per Mail. 

Nach Bestätigung der Nennung ist der Bereich "Cyberwettbewerbe" auf https://mein.ipzv.de/ freigeschaltet. Dort hinterlegt der Teilnehmer die folgenden Angaben:

  • Gewünschte Reitzeit 
  • Ort, an dem der Ritt stattfindet 
  • Gleichzeitig lädt der Teilnehmer das Rittprotokoll zum späteren Ausfüllen herunter. 

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Wie geht es nach meiner Anmeldung weiter?

Es gibt je ein bestimmtes Zeitfenstern, in welchem genannt, geritten und gerichtet wird. 

  • Beispiel: Nennschluss: 15.5., Reiten: 16.5.-21.5., Bewerten 23.-26.5., Ausstrahlung WE: 30.-31.5.

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Wie erfahre ich wann ich reite?

Datum und Uhrzeit des Rittes müssen bei Nennung angeben werden. Das Zeitfenster für den Ritt beträgt 60 Minuten. Der Ritt muss in diesem Zeitfenster stattfinden!

Nach Bestätigung der Nennung ist der Bereich „Cyberwettbewerbe“ auf https://mein.ipzv.de/freigeschaltet.

Dort hinterlegt der Teilnehmer die folgenden Angaben:

  • Gewünschte Reitzeit
  • Ort, wo der Ritt stattfindet
  • Gleichzeitig lädt der Teilnehmer das Rittprotokoll zum späteren Ausfüllen herunter.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Was benötige ich während der Aufnahme des Rittes vor Ort?

Während der Aufnahme des Rittes werden vor Ort benötigt:

  • Pferd und Reiter
  • Videokamera / Smartphone
  • Smartphone für SMS- bzw. Mailempfang
  • zwei Zeugen (mind. 16 Jahre alt, grundsätzlich vertraut mit den Regeln, ein Zeuge kann der Kameramann sein)
  • Zollstock
  • Haushaltswaage mit Digitalanzeige in Gramm
  • Ausdruck des Rittprotokolls und Stift
     

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Darf ich öfter innerhalb des 60-minütigen Zeitfensters reiten?

Nein, es darf nur 1x geritten werden.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Gibt es eine Begrenzung an Startern?

Nein, es gibt keine Begrenzung.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie häufig wird es Cyberwettbewerbe geben?

Der Plan ist es alle 2 Wochen einen Cyberwettbewerb zu veranstalten.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie läuft mein Ritt ab?

  • Die Prüfungen werden einzeln geritten.
  • Zum Startzeitpunkt erhält der Reiter eine Nachricht mit einem Startcode.
  • Dieser Startcode wird zu Beginn des Videos abgefilmt.
  • Ab Start dieses Vorgangs darf die Kamera nicht mehr ausgeschaltet werden.
  • Der Reiter reitet zu beliebiger kurzer Seite in die Bahn (Der Reiter darf nicht schon auf der Bahn sein!) und beginnt durch deutliches Grüßen die Prüfung.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Benötige ich Zeugen beim Ritt?

Ja, es werden 2 Zeugen benötigt. Diese werden auf dem Rittformular vom Reiter erfasst. Mind. 16 Jahre alt, grundsätzlich vertraut mit den Regeln, ein Zeuge kann der Kameramann sein. Der zweite Zeuge wird benötigt um nach dem Ritt die Hufe des Pferdes zu heben, bzw. das Pferd zu halten sollte der Reiter die Hufe heben.

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Ist das Rittformular vorgefertigt?

Nach Bestätigung der Nennung ist der Bereich „Cyberwettbewerbe“ auf https://mein.ipzv.de/ freigeschaltet.

Dort hinterlegt der Teilnehmer die folgenden Angaben:

  • Gewünschte Reitzeit
  • Ort, wo der Ritt stattfindet
  • Gleichzeitig lädt der Teilnehmer das Rittprotokoll zum späteren Ausfüllen herunter.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie hoch ist das Nenngeld?

  • Schwere Prüfungen, Futurity, Dressur, Geschicklichkeit: 19,- €
  • Leichte Prüfungen: 14,- €
  • Zusätzliche Kosten: pro Pferd-Reiterkombination fällt wie üblich die IPZV Gebühr von 10,- € an.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Bekomme ich mein Nenngeld nach einer Streichung erstattet?

Streicht ein Reiter seinen Platz bevor ein Timecode versendet wurde wird das Nenngeld erstattet, geschieht dies aber nach Nennschluss oder nach Versendung des Timecodes wird das Nenngeld nicht mehr erstattet.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Kann ich eine Prüfung umnennen?

Es kann nur innerhalb der leichten bzw. schweren Prüfungen / Futurity / Dressur / Geschicklichkeit umgenannt werden.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Welche Anforderungen gibt es an die Bahnen?

Je nach Prüfung sind unterschiedliche Bahnen zugelassen:

  • Mindestanforderungen zugelassene Bahnen für leichte Prüfungen:
    • Bahn: mind. Dressurviereck 20x40, Platz 20x40, (Natur)-Ovalbahnen >100 Meter
  • Mindestanforderungen zugelassene Bahnen für schwere Prüfungen:
    • Ovalbahnen ab 180 Meter, Plätze mind. Platz 20x60, Naturovalbahn
    • Schwere Prüfungen: T1, T2, V1, F1 und F2 (3 mal Pass auf der selben langen Seite)
  • Gehorsam / Dressur (Viereck erforderlich):
    • Plätze mind. 15x30 Seitenverhältnis muss stimmen (1:2)
    • Zirkel und Wechselpunkte müssen deutlich erkennbar markiert sein
    • Kameramann Mitte der kurzen Seite bei C, sollte ca. 2 Meter von Eingrenzung entfernt stehen
  • Geschicklichkeit (geht überall):
    • Zum Reiten geeigneter Untergrund, ausreichend Platz für die Anforderungen (kein Asphalt oder Pflasterung)
    • Der Reiter erhält eine Ausgabenliste von 10 Aufgaben. 8 dieser Aufgaben müssen vorgeführt werden.
    • Maximal 3 Versuche für eine Aufgabe. Maximal 10 Minuten Videolänge werden beurteilt, keine Ausrüstungskontrolle, Video muss durchgehend sein.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Darf man die Dressur auch in der Halle reiten? Oder muss es ein Reitplatz sein?

Für die Dressur ist die Reithalle auch erlaubt.

  • Mindestgröße: 15x30 Seitenverhältnis muss stimmen (1:2)
  • Zirkel und Wechselpunkte müssen deutlich erkennbar markiert sein
  • Kameramann Mitte der kurzen Seite bei C, sollte ca. 2 Meter von der Eingrenzung entfernt stehen (Richterposition)

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Was sind die Anforderungen an das Video und den Ritt?

Der Kameramann steht in der Mitte der Bahn bei Ovalbahnprüfungen, bei Dressur ca. 2 Meter außerhalb der Bahn bei C.

Der Kameramann steht ebenerdig. Die Benutzung eines Stativs ist möglich, aber nicht Bedingung. 

Das Video beginnt mit dem Code, der abgefilmt werden muss und dann folgt sogleich der Einritt.

Zoom: Die Pferd-Reiter-Kombination sollte das Bild der Höhe nach fast komplett ausfüllen, wenn sie der Kamera am nächsten sind (auf einer Ovalbahn wäre das typischerweise Mitte der langen Seite). Sind Pferd und Reiter weiter von der Kamera entfernt, sollten sie mindestens ein Drittel des Bilds mittig ausfüllen. Im Zweifelsfall lieber weniger als mehr rein- und rauszoomen, die Aufnahme soll ja die normale Richterperspektive nachbilden. 

Es ist grundsätzlich ungeschnitten, im Querformat und mit Ton aufzunehmen.

D.h. ab dem Moment wo der Code eingeblendet wird, wird die Kamera nicht mehr ausgeschalten, bis die Ausrüstungskontrolle komplett beendet wird.

Die Ausrüstungskontrolle erfolgt nach Ende der Aufgabe. (Der Kameramann geht zum Reiter)

Erst nach Ende dieser Prozedur endet die Aufnahme.

Nach dem Ritt und der Aufnahme:

  • Ein Rittprotokoll wird ausgefüllt:
    • Beginn des Ritts (Datum und Uhrzeit)
    • Startcode
    • Name Reiter und Pferd
    • Name Zeuge 1 mit Adresse und Kontaktdaten
    • Name Zeuge 2 mit Adresse und Kontaktdaten
    • Bestätigung, dass der Ritt/Prüfung im vereinbarten Zeitfenster stattfand.
    • Bestätigung, dass die Regeln und Vorgaben der Ausschreibung bekannt sind und eingehalten wurden
    • Bestätigung, dass die Ausrüstung der IPO entsprach
    • Erklärung, dass nur einmal geritten wurde
    • Unterschrift aller 3 Personen (Reiter und beide Zeugen)

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Müssen für leichte Prüfungen fixe Zeiten pro Aufgabenteil erfüllt werden?

Die Zeiten für leichte Prüfungen (V5, T8) pro Aufgabenteil sind:

  • Tölt: 70 Sekunden
  • Trab: 70 Sekunden
  • Schritt: 80 Sekunden
  • Galopp: 60 Sekunden

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Wo muss der Kameramann stehen?

  • Bei „Ovalbahnprüfungen“ in der Mitte der Bahn
  • Bei Dressurprüfungen Mitte der kurzen Seite bei C, ca. 2 Meter vor C (Richterposition)
  • Geschicklichkeit: Die Kamera begleitet das Pferd

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie lange habe ich Zeit um die Videodatei und das Rittformular auf mein.IPZV.de hochzuladen?

Das ungeschnittene Video wird bei YouTube (oder einem vergleichbaren Dienst) hochgeladen.

Der Link zur Videodatei und das Rittformular müssen innerhalb von 4 Stunden auf mein.IPZV.de hochgeladen werden.

 

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Kann ich mein Video bearbeiten oder schneiden und eventuell Musik unterlegen?

Nein! Das Video darf nicht geschnitten werden und muss mit Originalton eingesendet werden, keine Musik etc.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie erfolgt eine Passqualifikation über Cyberwettbewerbe in 2020?

Anhand des Durchschnitts der Passnote im 5-Gang wird eine Passnote ermittelt

Reiter, die die Punktzahl der LK2 im Bereich Pass (6,0) erreichen, sind für die Passprüfungen und der Speedpass auf der DIM 2020 qualifiziert.

Für Passrennen 150 Meter und 250 Meter ist keine Qualifikation erforderlich.

REGELN GELTEN NUR FÜR 2020!

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Kann man auch Dreigang reiten?

Welche Prüfungen ausgeschrieben sind, veröffentlichen wir in der Ausschreibung.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Muss Turnierkleidung gertagen werden?

Die Kleiderordnung richtet sich nach IPO, also sind Reithose und „Sportpullover“ ausreichen.

Helm nicht vergessen!

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wie läuft die Ausrüstungskontrolle ab?

Die Ausrüstungskontrolle erfolgt nach Ende der Aufgabe. (Der Kameramann geht zum Reiter):

  • Der Kameramann geht um das Pferd und filmt es von allen Seiten (Das Pferd wird bildschirmfüllend von allen 4 Seiten abgefilmt)
  • Hochheben aller 4 Hufe und abfilmen des Beschlags + Schutzmaterialien (einseitig) (Huflängenformular vorne und hinten einseitig)
  • Evtl. vorhandene Schutzmaterialien werden entfernt.
  • Das gesamte Schutzmaterial je Bein werden auf die Waage gelegt. Das Ergebnis der Wiegung wird gefilmt.
  • Mit dem Zollstock wird die Huflänge gemessen. Hierfür wird ein Bein nach vorne rausgezogen und der Zollstock oberhalb des Beschlags (Hufeisen, ggf. Platte) angesetzt und am Kronrand angelegt). Die Aufnahme des Hufes erfolgt formatfüllend von vorne, so dass der Zollstock abgelesen werden kann. Diese Prozedur wird bei je einem Vorder- und Hinterbein durchgeführt.
  • Die Zäumung wird vom Kopf genommen und abgefilmt.

Erst nach Ende dieser Prozedur endet die Aufnahme.

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2020 von IPZV e.V..

Werden die Ritte ins Internet übertragen?

Nein, es wird keine Übertragung ins Netz geben, da der Bearbeitungsaufwand zu hoch ist. Jedoch wird es einen Highlightzusammenschnitt online geben.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Wird es öffentlich ausgestrahlt oder schickt man das Video ein und bekommt dann nur eine Note?

Es wird einen Highlightzusammenschnitt geben. Außerdem werden die Ergebnisse online veröffentlicht, die auch parallel in die LK- und Qualifikationsberechnungen einfließen.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

Was passiert, wenn es während der Prüfung gewittert?

Falls Bedingungen herrschen, bei denen das Reiten unmöglich ist, wird über die Situation im Einzelfall entschieden.

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2020 von IPZV e.V..

© IPZV e.V. 2020. Alle Rechte vorbehalten.